Wuxal Eisen Plus

Suspensionsdünger zur Blattdüngung mit Eisen in Spezialkulturen
Formulierung: Suspension
Packungsgrößen: 10 l
Kulturen: Weinrebe, Kernobst, Steinobst
Nährstoff: Eisen, Schwefel, Stickstoff

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.

  • Organischer Eisensuspensionsdünger
  • Besonders pflanzenverträglich auch für empfindliche Kulturen
  • 100 % wasserlöslich - gute Mischbarkeit
  • pflanzenverfügbar über das Blatt und die Wurzel
  • Lichtstabil und pH-Wert-senkend
  • Förderung des Bodenlebens
Empfehlung

2 - 3 x 2 l Wuxal Eisen Plus/ha vor der Blüte in die Fruchtentwicklung - zur Verbesserung der Wirkung in den Morgen-/Abendstunden ausbringen

Empfehlung

2 - 3 l Wuxal Eisen Plus/ha vor der Blüte - zur Verbesserung der Wirkung in den Morgen-/Abendstunden ausbringen

Empfehlung

1 - 2 x 1 - 2 l Wuxal Magnesium/ha zum Fruchtwachstum - zur Verbesserung der Wirkung in den Morgen-/Abendstunden ausbringen

Wuxal Eisen Plus ist mit den gängigen Pflanzenschutzmitteln mischbar. Bei einer Mischung mit Pflanzenschutzmitteln empfiehlt sich grundsätzlich eine Mischprobe vor der Anwendung durchzuführen.

Hier klicken für Mischbarkeitsinformationen der Wuxal-Produkte: 

Hier klicken für Mischbarkeit der Wuxale mit Pflanzenschutzmitteln:

Downloads zu Wuxal Eisen Plus
Sicherheitsdatenblatt
121.99 KB
Gebrauchsanleitung
50.51 KB
Fachartikel passend zum Produkt "Wuxal Eisen Plus"
News
Rebschutz Aktuell: Feuchtgebiet

Letzte Woche gab es lokal die ersten Peronospora Primärinfektionen. Die Weiterentwicklung muss genau beobachtet werden, um eine weitere Ausbreitung ist zu verhindern. Durch das nun warme und niederschlagsarme Wetter haben die Reben an Blattmasse ordentlich zugelegt, aber gleichzeitig ist damit die Oidiumgefahr dramatisch gestiegen. Somit haben wir im Moment im gesamten Weinbaugebiet eine mittlere bis hohe Oidiumgefahr.

Mehr lesen
News
Rebschutz Aktuell: Trockengebiet

Letzte Woche gab es lokal die ersten Peronospora Primärinfektionen. Die Weiterentwicklung muss genau beobachtet werden, um eine weitere Ausbreitung ist zu verhindern. Durch das nun warme und niederschlagsarme Wetter haben die Reben an Blattmasse ordentlich zugelegt, aber gleichzeitig ist damit die Oidiumgefahr dramatisch gestiegen. Somit haben wir im Moment im gesamten Weinbaugebiet eine mittlere bis hohe Oidiumgefahr.

Mehr lesen