Pfl. Reg. Nr.: 3863-901

Spirox Duo

Fungizid gegen Echten Mehltau im Weinbau
Formulierung: Emulgierbares Konzentrat
Packungsgrößen: 1 l
Kulturen: Weinreben
Wirkstoffe: Spiroxamine, Difenoconazol
Wirkstoffgruppe: FRAC 5, FRAC 3

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.

  • Systemisch
  • Einzigartige Wirkungsweise durch die Kraft von 2 Wirkstoffen
  • Ideal für das Resistenz-Management

Gegen Echter Mehltau (Erisiphe necator) mit max. 0,5 l/ha in 200 - 600 l Wasser/ha bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis, von BBCH 13 (3 Laubbblätter entfaltet) bis BBCH 77 (Beginn der Traubenschlusses) max. 2x im Abstand von 10 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 35 Tage.

Einschränkung: Nutzung als Keltertrauben

Empfehlung

0,3 l Spirox Duo/10.000 m² behandelter Laubwandfläche*, max. 0,5 l/ha bei Keltertrauben

Gegen Echter Mehltau (Erisiphe necator) mit max. 0,38 l/ha in 200 - 600 l Wasser/ha bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis, von BBCH 13 (3 Laubbblätter entfaltet) bis BBCH 69 (Ende der Blüte) max. 2x im Abstand von 10 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 35 Tage.

Einschränkung: Nutzung als Tafeltrauben

Empfehlung

0,3 l Spirox Duo/10.000 m² behandelter Laubwandfläche*, max. 0,38 l/ha bei Tafeltrauben

Nach heutigem Kenntnisstand ist Spirox Duo mit vielen anderen Fungiziden wie z.B. Zorvec Zelavin Bria, Vincare, Reboot, Cuprofor flow, Kamuy, Vinostar, Folpet und dem Blattdünger KwizdaVital und den meisten gebräuchlichen Fungiziden und Insektiziden gut mischbar. Mehrfachmischungen unterliegen einer besonderen Sorgfalt. Achtung – unbedingt Gebrauchsanweisungen der Mischpartner beachten! Für eventuell negative Auswirkungen von durch uns nicht empfohlenen Tankmischungen haften Vertreiber und Hersteller nicht, da nicht alle in Betracht kommenden Tankmischungen abgetestet werden können.

Downloads zu Spirox Duo
Sicherheitsdatenblatt
127.09 KB
Gebrauchsanleitung
62.97 KB
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News
Rebschutz Aktuell: Feuchtgebiet

Letzte Woche gab es lokal die ersten Peronospora Primärinfektionen. Die Weiterentwicklung muss genau beobachtet werden, um eine weitere Ausbreitung ist zu verhindern. Durch das nun warme und niederschlagsarme Wetter haben die Reben an Blattmasse ordentlich zugelegt, aber gleichzeitig ist damit die Oidiumgefahr dramatisch gestiegen. Somit haben wir im Moment im gesamten Weinbaugebiet eine mittlere bis hohe Oidiumgefahr.

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