Upside
| Formulierung: | Suspensionskonzentrat |
| Packungsgrößen: | 5 l |
| Kulturen: | Weinreben (VITVI), Zwiebelgemüse (3ALLC), Salat (3LETC), Kräuter (3HERC), Endivien (CICEN), Blattgemüse Gänsefußgewäche (3CHEC), Chinakohl (BRSPK), Grünkohl (BRSOC), Pak Choi (BRSCH), Erbse (Gemüseerbse) (PIBSX), Zierpflanzenkulturen (3ORTC) |
| Wirkstoffe: | ABE-IT 56 |
| Formulierung: | Suspensionskonzentrat |
| Packungsgrößen: | 5 l |
| Kulturen: | Weinreben (VITVI), Zwiebelgemüse (3ALLC), Salat (3LETC), Kräuter (3HERC), Endivien (CICEN), Blattgemüse Gänsefußgewäche (3CHEC), Chinakohl (BRSPK), Grünkohl (BRSOC), Pak Choi (BRSCH), Erbse (Gemüseerbse) (PIBSX), Zierpflanzenkulturen (3ORTC) |
| Wirkstoffe: | ABE-IT 56 |
LWF Dosierungsrechner
Bestimmung der Produktmengen anhand der Laubwandfläche.
Warum ist die Aufwandmenge von der Laubwandfläche abhängig?
Damit Pflanzenschutzmaßnahmen besser an die aktuellen Entwicklungsstadien angepasst und nicht zu viel Pflanzenschutzmittel ausgebraucht wird, werden neue Produkte mit einer Aufwandmenge pro Laubwandfläche zugelassen.
Reihenabstand in m
Laubwandhöhe in m
Upside
0.00 l/ha
Die maximale Aufwandsmenge wurde erreicht
• Kupferfreie Lösung, die eine Reduktion von Kupfer in der Spritzfolge ermöglicht
• Indirekte Wirkung durch Aktivierung von natürlichen Abwehrmechanismen der Pflanzen
• Direkte Wirkung gegen die Krankheitserreger von Anfang an
• Neuer biologischer Baustein im Resistenzmanagement
• An der Zulassungserweiterung gegen Echten Mehltau im Wein wird gearbeitet
Mischbarkeit
UPSIDE® ist physikalisch mit den meisten Pflanzenschutzmitteln mischbar, die üblicherweise im Weinbau eingesetzt werden.
Bei der Verwendung einer neuen Mischung mit UPSIDE® wird ein Kompatibilitätstest in kleinem Maßstab an der Kultur/Sorte empfohlen.
In Weinreben (VITVI) gegen Falscher Mehltau (Peronospora) (PLASVI, Plasmopara viticola), nur bedingt wirksam (Stimulierung natürlicher Abwehrkräfte), mit 2,5 l/10.000 m2 behandelte Laubwandfläche in 400-800 l Wasser/10.000 m2 behandelte Laubwandfläche, bis max. 4 l/ha in max. 1200 l Wasser/ha bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis, von BBCH 13 (3 Laubblätter entfaltet) bis BBCH 79 (Ende des Traubenschlusses), max. 6 Anwendungen im Abstand von mindestens 7 Tagen Spritzen oder Sprühen.
In Zwiebelgemüse (Alliaceae) (3ALLC) gegen Falscher Mehltau (PERODE, Peronospora destructor), nur bedingt wirksam (Stimulierung natürlicher Abwehrkräfte), mit 2,5 l/ha in 400 - 700 l Wasser/ha bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis, von BBCH 13 (3. Laubblatt (größer 3 cm) deutlich sichtbar) bis BBCH 48 (Bei 50% der Pflanzen Schlotten geknickt), max. 6 Anwendungen im Abstand von mindestens 7 Tagen Spritzen.
In Salate (3LETC) gegen Falscher Mehltau (BREMLA, Bremia lactucae), nur bedingt wirksam (Stimulierung natürlicher Abwehrkräfte), mit 2,5 l/ha in 400 - 600 l Wasser/ha bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis, von BBCH 13 (3. Laubblatt entfaltet) bis BBCH 48 (80% der zu erwartenden art-/sortentypischen Blattfläche erreicht), max. 6 Anwendungen im Abstand von mindestens 7 Tagen Spritzen.
In Kräuter (3HERC), Endivie (Escariol) (CICEN), Blattgemüse Gänsefußgewäche (Chenopodiaceae) (3CHEC), Gemüseportulak (Sommerportulak) (POROS) gegen Falschen Mehltau (1PEROF, Peronosporaceae), nur bedingt wirksam (Stimulierung natürlicher Abwehrkräfte), mit 2,5 l/ha in 400 - 600 l Wasser/ha bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis, von BBCH 13 (3. Laubblatt entfaltet) bis BBCH 47 (Vegetatives Erntegut bzw. vegetative Vermehrungsorgane haben 70% der endgültigen Größe erreicht), max. 6 Anwendungen im Abstand von mindestens 7 Tagen Spritzen.
In Grünkohl (BRSOC), Chinakohl (BRSPK), Pak Choi (BRSCH) gegen Falscher Mehltau (HPERBR, Hyaloperonospora brassicae), nur bedingt wirksam (Stimulierung natürlicher Abwehrkräfte) mit 2,5 l/ha in 400 - 600 l Wasser/ha bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis, von BBCH 13 (3. Laubblatt entfaltet) bis BBCH 47 (Vegetatives Erntegut bzw. vegetative Vermehrungsorgane haben 70% der endgültigen Größe erreicht), max. 6 Anwendungen im Abstand von mindestens 7 Tagen Spritzen.
In Erbse (Gemüseerbse) (PIBSX) gegen Falscher Mehltau (PEROVP, Peronospora viciae f. sp. pisi) (nur bedingt wirksam (Stimulierung natürlicher Abwehrkräfte), mit 2,5 l/ha in 400 - 800 l Wasser/ha bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis, von BBCH 13 (3. Laubblatt mit Stipeln und Ranke (oder 3. Ranke) entfaltet) bis BBCH 83 (30% der Hülsen reif, Samen sind art- bzw. sortentypisch gefärbt, trocken und hart), max. 6 Anwendungen im Abstand von mindestens 7 Tagen Spritzen.
In Zierpflanzenkulturen (3ORTC) gegen Falscher Mehltau (1PEROF, Peronosporaceae), nur bedingt wirksam (Stimulierung natürlicher Abwehrkräfte), mit 2,5 l/10.000 m² behandelte Laubwandfläche) in 400 - 800 l Wasser/10.000 m² behandelte Laubwandfläche, max. 4 l/ha in 1200 l Wasser/ha (max.) bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis von BBCH 13 (3. Laubblatt entfaltet) bis BBCH 89 (Vollreife), max. 6 Anwendungen im Abstand von mindestens 7 Tagen Spritzen oder Sprühen.
In Hanf (CNISA) gegen Falscher Mehltau (PSPECA, Pseudoperonospora cannabina), nur bedingt wirksam (Stimulierung natürlicher Abwehrkräfte), mit 2,5 l/ha in 600 - 1000 l Wasser/ha bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis, von BBCH 19 (9 und mehr Laubblätter entfaltet) bis BBCH 59 (erste Blütenblätter sichtbar, Blüten noch geschlossen), max. 6 Anwendungen im Abstand von mindestens 7 Tagen spritzen.