Pfl. Reg. Nr.: 2830

Mospilan 20 SG

Insektizid gegen Kartoffelkäfer, Rapsglanzkäfer sowie fressende und saugende Schädlinge im Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenbau
Formulierung: Wasserlösliches Pulver
Packungsgrößen: 0.5 kg, 3 kg
Kulturen: Zierpflanzen, Kernobst, Pflaume, Süßkirsche, Kartoffel, Raps, Klee-Arten, Himbeere, Brombeere, Marille, Pfirsich, Gurke, frische Kräuter, Zucchini, Spinat, Kohlrabi, Mais, Blumenkohle, Kopfkohle (Weiß-, Rot-, Spitz-, Rosen- und Wirsingkohl), Rosenkohl, Schnittmangold, Stielmangold, Tomate, Melanzani, Salat-Arten, Radieschen, Kohlrübe, Speiserüben (Stoppelrübe, Mairübe etc.), Kohlgemüse, Rettich, Stielmus, Sanddorn, Cranberry, Stachelbeere, Schwarze Johannisbeere, Josta, Rote Johannisbeere, Heidelbeere, Schwarzer Holunder, Salate, Zuckerrübe, Futterrübe
Wirkstoffe: Acetamiprid
Wirkstoffgruppe: IRAC 4A
  • Anwenderfreundliche, staubfreie Granulatformulierung
  • Temperaturunabhängige, rasche und anhaltende Wirkung
  • Breite Zulassung
  • Sicherer Vertreter der leistungsstarken Wirkstoffgruppe
  • Kontakt-, systemische und translaminare Wirkung
  • Lange Wirkungsdauer gegen Käfer und Larven

Raps

  • Gegen alle Biotypen des Rapsglanzkäfers im Raps
  • Mischbar mit Prosaro in der beginnenden Blüte im Raps

Gegen Weiße Fliege mit 0,5 kg/ha in 600 - 1.200 l Wasser/ha bei Befallsbeginn max. 2x im Abstand von 10 - 14 Tagen spritzen.

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,25 kg/ha in 600 - 1.200 l Wasser/ha bei Befallsbeginn max. 1x spritzen.

Gegen Apfelwickler (Cydia pomonella) mit 0,025 % in 1.000 l Wasser/ha nach der Blüte, bei Raupenschlupf max. 2x im Abstand von 14 - 28 Tagen spritzen. Wartefrist: 14 Tage.

Empfehlung

250 g Mospilan 20 SG/ha zum Raupenschlupf (Mitte Mai/Anfang Juni)
250 g Mospilan 20 SG/ha bei anhaltendem Flug

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,025 % in 1.000 l Wasser/ha bei Befallsbeginn, nach der Blüte max. 2x im Abstand von 10 - 14 Tagen spritzen. Wartefrist: 14 Tage.

Gegen Birnblattsauger (Psylla pyricola) mit 0,05 % in 1.000 l Wasser/ha nach der Blüte, bei Larvenschlupf max. 1x spritzen. Wartefrist: 14 Tage.

Empfehlung

Einmalige Behandlung/Saison mit Mospilan 20 SG 0,05 %ig (500 /ha); die Zugabe von 0,15 l/ha Designer wird allgemein empfohlen. Bei anhaltend starkem Befallsdruck ist die einmalige Behandlung mit Mospilan 20 SG oft nicht ausreichend wirksam, daher sind weitere Behandlungen mit zugelassenen Insektiziden notwendig

Gegen Sägewespen (Hoplocampa sp.) mit 0,025 % in 1.000 l Wasser/ha unmittelbar nach der Blüte max. 1x spritzen oder sprühen. Wartefrist: 14 Tage.

Gegen Sägewespen (Hoplocampa sp.) mit 0,25 kg/ha in 1.000 l Wasser/ha unmittelbar nach der Blüte max. 1x spritzen oder sprühen.

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,25 kg/ha in 1.000 l Wasser/ha bei Befallsbeginn max. 2x im Abstand von 7 - 28 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 14 Tage.

Einschränkung: z.B. Grüne Zwetschkenblattlaus (Brachycaudus helichrysi)

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,125 kg/ha/m Kronenhöhe (0,25 kg/ha) in 500 l Wasser/ha/m Kronenhöhe bei Befallsbeginn max. 1x spritzen oder sprühen. Wartefrist: 7 Tage.

Einschränkung: z.B. Schwarze Kirschenblattlaus (Myzus cerasi)

Empfehlung

250 g Mospilan 20 SG/ha - durch die blattdurchdringende Wirkung werden auch versteckt sitzende Blattläuse erfasst

Gegen Kartoffelkäfer (Leptinotarsa decemlineata) mit 0,1 kg/ha in 200 - 600 l Wasser/ha bei Befallsbeginn max. 2x im Abstand von 7 - 14 Tagen spritzen. Wartefrist: 7 Tage.

Empfehlung

100 g Mospilan 20 SG/ha zur Anwendung gegen Kartoffelkäfer

Gegen Rapsglanzkäfer (Meligethes aeneus) mit 0,2 kg/ha in 200 - 600 l Wasser/ha nach Erreichen der Schwellenwerte bzw. nach Warndiensthinweis, von BBCH 50 (Entwicklung der Blütenanlagen) bis BBCH 61 (Beginn der Blüte) max. 1x spritzen.

Empfehlung

150 - 200 g Mospilan 20 SG + 0,15 l Designer/ha zwischen Entwicklung der Blütenanlage und Beginn der Blüte

Gegen Kleespitzmäuschen (Apion apricans) mit 0,15 kg/ha in 200 - 600 l Wasser/ha ab Befallsbeginn max. 2x im Abstand von 7 - 14 Tagen spritzen.

Einschränkung: Saatguterzeugung

Gegen Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cerasi) mit 0,125 kg/ha/m Kronenhöhe (max. 0,375 kg/ha) in 500 l Wasser/ha/m Kronenhöhe nach der Blüte, bei Befall, von BBCH 75 (etwa 50 % der sortentypischen Fruchtgröße erreicht) bis BBCH (85 (Fortgeschrittene Fruchtausfärbung) max. 2x im Abstand von 7 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 7 Tage.

Gegen Himbeergallmücke (Lasioptera rubi) und Himbeerrutengallmücke (Resseliella theobaldi) mit 0,25 kg/ha in 1.000 l Wasser/ha bei Befall max. 2x im Abstand von 7 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 7 Tage.

Gegen Himbeergallmücke (Lasioptera rubi) mit 0,25 kg/ha in 1.000 l Wasser/ha bei Befall max. 2x im Abstand von 7 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 7 Tage.

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,125 kg/ha/m Kronenhöhe (0,375 kg/ha) in 500 l Wasser/ha/m Kronenhöhe bei Befall bis BBCH 85 (Fortgeschrittene Fruchtausfärbung) max. 2x im Abstand von 7 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 14 Tage.

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,15 kg/ha in 600 - 1.200 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. ab Sichtbarwerden der ersten Symptome/schadorganismen max. 2x im Abstand von 7 - 14 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 3 Tage.

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,15 kg/ha in 600 l Wasser/ha bei einer Pflanzenhöhe bis 50 cm, 0,225 kg/ha in 900 l Wasser/ha bei einer Pflanzenhöhe 50 bis 125 cm und 0,3 kg/ha in 1.200 l Wasser bei einer Pflanzenhöhe über 125 cm bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen max. 2x im Abstand von 7 - 14 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 3 Tage.

Gegen Weiße Fliegen (Aleyrodes sp.) mit 0,3 kg/ha in 600 l Wasser/ha bei einer Pflanzenhöhe bis 50 cm, 0,45 kg/ha in 900 l Wasser/ha bei einer Pflanzenhöhe 50 bis 125 cm und 0,6 kg/ha in 1.200 l Wasser bei einer Pflanzenhöhe über 125 cm bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen max. 2x im Abstand von 7 - 14 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 3 Tage.

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,25 kg/ha in 400 - 600 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen max. 2x im Abstand von 7 - 14 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 3 Tage.

Einschränkung: frisch

Gegen Weiße Fliege (Aleyrodes sp.) mit 0,3 kg/ha in 400 - 600 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen max. 2x im Abstand von 7 - 14 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 3 Tage.

Einschränkung: frisch

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,15 kg/ha in 600 - 1.200 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen max. 2x im Abstand von 7 - 14 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 3 Tage.

Einschränkung: mit genießbarer Schale

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,25 kg/ha in 400 - 600 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen, von BBCH 14 (4. Laubbatt entfaltet) max. 2x im Abstand von 10 - 14 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 7 Tage.

Gegen Kohlmottenschildlaus (Aleyrodes proletella) und Mehlige Kohlblattlaus (Brevicoryne brassicae) mit 0,325 kg/ha in 400 - 600 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen, von BBCH 14 (4. Laubbatt entfaltet) max. 2x im Abstand von 10 - 14 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 14 Tage.

Gegen Blattläuse (Aphididae) Imagines und Larven mit 0,25 kg/ha in 200 - 600 l Wasser/ha im Frühjahr bis Sommer max. 1x spritzen oder sprühen. Wartefrist: 14 Tage.

Einschränkung: Imagines und Larven

Empfehlung

250 g Mospilan 20 SG/ha zur Anwendung gegen Blattläuse

Gegen Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera virgifera) mit 0,25 kg/ha in 200 - 400 l Wasser/ha von BBCH 61 (beginn der Blüte) bis BBCH 69 (Ende der Blüte) max. 1x spritzen.

Empfehlung

250 g Mospilan 20 SG + 0,15 l Designer/ha gegen den Käfer des Maiswurzelbohrers

Gegen Weiße Fliege mit 0,325 kg/ha in 400 - 600 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen, von BBCH 41 (Beginn der Kopfbildung bzw. Beginn der Blumenbildung) bis BBCH 46 (60 % des zu erwartenden Kopfdurchmessers erreicht bzw. 60 % des zu erwartenden Blumendurchmessers erreicht) max. 2x im Abstand von mind. 14 Tagen spritzen. Wartefrist: 14 Tage.

Gegen Blattläuse mit 0,25 kg/ha in 400 - 600 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen, von BBCH 41 (Beginn der Kopfbildung bzw. Beginn der Blumenbildung) bis BBCH 46 (60 % des zu erwartenden Kopfdurchmessers erreicht bzw. 60 % des zu erwartenden Blumendurchmessers erreicht) max. 2x im Abstand von mind. 14 Tagen spritzen. Wartefrist: 14 Tage.

Gegen Weiße Fliege mit 0,325 kg/ha in 700 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen, von BBCH 47 (70 % der Röschen dicht geschlossen) max. 2x im Abstand von mind. 20 Tagen spritzen. Wartefrist: 21 Tage.

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,25 kg/ha in 700 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen, von BBCH 47 (70 % der Röschen dicht geschlossen) max. 2x im Abstand von mind. 20 Tagen spritzen. Wartefrist: 21 Tage.

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,25 kg/ha in 400 - 600 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen, von BBCH 14 (4. Laubblatt entfaltet) max. 2x im Abstand von mind. 7 Tagen spritzen. Wartefrist: 7 Tage.

Gegen Weiße Fliege mit 0,3 kg/ha in 600 l Wasser/ha bei einer Pflanzenhöhe bis 50 cm, 0,45 kg/ha in 900 l Wasser/ha bei einer Pflanzenhöhe 50 bis 125 cm und 0,6 kg/ha in 1.200 l Wasser bei einer Pflanzenhöhe über 125 cm bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen max. 2x im Abstand von mind. 7 Tagen spritzen. Wartefrist: 3 Tage.

Einschränkung: ausgenommen Cherrytomaten

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,15 kg/ha in 600 l Wasser/ha bei einer Pflanzenhöhe bis 50 cm, 0,225 kg/ha in 900 l Wasser/ha bei einer Pflanzenhöhe 50 bis 125 cm und 0,3 kg/ha in 1.200 l Wasser bei einer Pflanzenhöhe über 125 cm bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen max. 2x im Abstand von mind. 7 Tagen spritzen. Wartefrist: 3 Tage.

Einschränkung: ausgenommen Cherrytomaten

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,25 kg/ha in 400 - 600 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen max. 1x spritzen. Wartefrist: 3 Tage.

Einschränkung: alle genannten Kulturen nur mit Nutzung als Baby-leaf-Salat. Ausgenommen von dieser Einschränkung: Radieschen und Speiserübe.

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,25 kg/ha in 1.000 l Wasser/ha von BBCH 81 (Beginn der Reife bzw. Fruchtausfärbung) bis BBCH 85 (Fortschreiten der art-/sortentypischen Fruchtausfärbung) max. 2x im Abstand von mind. 7 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 7 Tage.

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,25 kg/ha in 1.000 l Wasser/ha bei Befall von BBCH 81 (Beginn der Reife bzw. Fruchtausfärbung) bis BBCH 85 (Fortschreiten der art-/sortentypischen Fruchtausfärbung) max. 2x im Abstand von mind. 7 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 7 Tage.

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,25 kg/ha in 400 - 600 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen max. 2x im Abstand von 7 - 14 Tagen spritzen oder sprühen. Wartefrist: 14 Tage.

Gegen Rübenderbrüssler (Bothynoderes punctiventris) mit 0,25 kg/ha in 200 - 600 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. ab Warndiensthinweis max. 2x im Abstand von mind. 10 Tagen spritzen. Wartefrist: 14 Tage.

Notfallzulassung nach Artikel 53: von 01.04.2020 - 29.07.2020

Gegen Blattläuse (Aphididae) mit 0,25 kg/ha in 200 - 600 l Wasser/ha bei Befallsbeginn bzw. ab Warndiensthinweis, BBCH 12 (2 Laubblätter entfaltet) bis BBCH 39 (Bestandesschluss: über 90 % benachbarter Reihen berühren sich) max. 1x spritzen. Wartefrist: 14 Tage.

Notfallzulassung nach Artikel 53: von 01.04.2020 - 29.07.2020

Mischbar mit den gängisten Fungiziden wie Malvin WG, Winner, Valbon, Syllit, Netzschwefel Kwizda, Cuprofor flow, Prosaro, Axidor, Penncozeb DG, Zorvec Zelavin Bria, Electis, Reboot oder Cymbigon Forte und Designer.

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Fachartikel passend zum Produkt "Mospilan 20 SG"
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Zuckerrübe vor Cercospora schützen - volle Aufwandmengen anwenden!

Die Kombination aus starkem Rübenwachstum und hohen Temperaturen erhöht den Cercospora-Infektionsdruck. Es ist wichtig, keine zu langen Spritzabstände zu riskieren und volle Aufwandmengen der Produkte anzuwenden, damit die Rüben gesund bleiben. Wer bei der ersten Spritzung noch nicht den Sphere Maxxx Pack gespritzt hat, kann das bei der zweiten Cercosporaspritzung nachholen, sonst empfehlen wir Cuprofor flow + Designer und Rubric.

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ACHTUNG! Fungizidmaßnahmen in der Kartoffel

Die weiterhin feuchtwarmen Bedingungen, vor/zu Reihenschluss, sind ideale Voraussetzungen für eine Infektion mit Phytophthora infestans. Da in den nächsten Tagen keine Änderungen vorhergesagt sind, ist ein Start mit einem systemischen Fungizid unabdingbar um das Infektionsrisiko gering zu halten.

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Ährenschutz, Hähnchenbekämpfung und Qualitätsdüngung im Winterweizen

Die Niederschläge der letzten Tage haben noch einen positiven Einfluss auf die Kornfüllungsphase und den Ertrag beim Winterweizen. Dazu müssen Fahnenblatt und Ähre gesund erhalten werden und ausreichend Stickstoff für die Eiweißbildung verfügbar sein. Zur Absicherung des Proteingehaltes empfehlen wir eine Blattdüngergabe mit AZO-Speed 10-14 Tage nach der Blüte.

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Pflanzenschutzmaßnahmen in der Kartoffel

Nasskühle Bedingungen sind ideale Voraussetzungen für Primärinfektionen mit Phytophthora infestans. Das anhaltende Aprilwetter in Verbindung mit dem Reihenschluss der Kartoffel sprechen daher für einen sofortigen Spritzstart mit einem systemischen Fungizid, um das Infektionsrisiko auch unter diesen Bedingungen auszuschließen.

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3. NAK in der Zuckerrübe

Durch die Trockenheit haben Unkräuter, vor allem der Gänsefuß, starke Wachsschichten und müssen mit robusten Aufwandmengen behandelt werden, auch der Abstand zwischen den NAK Spritzungen soll eher kurz (5-7 Tage) gehalten werden, wenn Problemunkräuter auf dem Feld stehen. Zwischen 2. und 3. NAK, oder nach der 3. NAK ist auch die Distelbekämpfung durchzuführen. Die Tipps dazu finden Sie unten oder fordern Sie einfach eine Spezialberatung durch unseren Außendienst an. Käferbehandlung mit Mospilan 20 SG oder Cymbigon Forte gemeinsam mit NAK möglich.

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2. NAK in der Zuckerrübe

Die erste NAK ist auf vielen Rübenflächen vor 7 bis 10 Tagen durchgeführt worden, daher steht jetzt die zweite NAK Spritzung an. Durch die Trockenheit haben Unkräuter, vor allem der Gänsefuß, starke Wachsschichten und müssen mit robusten Aufwandmengen behandelt werden. Für nachgebaute Rüben, heißt es zurück an den Start mit den unten angeführten Empfehlungen.

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Expertentipps fürs Getreide: Korrekturen - Trockenheit - Kürzung - Herbizide in Sommerungen

Im Getreide stehen wichtige Maßnahmen an. Frostnächte, Wind und Trockenheit machen das Timing für Sie als Landwirt nicht ganz einfach. Mit den Kwizda Agro Expertentipps wollen wir Sie unterstützen.

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1. NAK in der Zuckerrübe inkl. Schädlingstipps

Als Landwirt haben Sie sich für den Anbau von Zuckerrüben und die Chance auf den Erhalt der Zuckerproduktion im Land entschieden. Die einstige „Königin der Kulturen“ erzielt bei richtiger Kulturführung auch heute noch ordentliche Deckungsbeiträge. In der heiklen Phase des Auflaufens braucht die Rübe Ihren Schutz – vor Rübenrüsslern, Erdflöhen und vor Unkräutern. Kwizda Agro und seine Mitarbeiter unterstützen sie mit Produkten und Rat.

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Rübenderbrüssler-Alarm: Schädling wartet schon auf Zuckerrüben

Die Zuckerrübe ist Großteils angebaut und läuft in den nächsten Tagen auf. Pheromonfallen der Agrana sind auf den Rübenflächen eingegraben und viele Käfer werden gefangen. Das reduziert zwar die Population, aber Achtung, sobald die ersten Rüben herauskommen, sollten sie trotzdem mit den verfügbaren Insektiziden geschützt werden.

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Aktuelle Pflanzenschutzempfehlungen: Bekämpfung des Rapsglanzkäfers

Das Schadpotenzial des Rapsglanzkäfers ist bei warmer, trockener Witterung am höchsten. Die Rapsbestände sind im Aufstängeln und die Knospen größtenteils noch geschlossen. Jetzt macht der Glanzkäfer den größten Schaden und das kostet Ertrag. Kontrollieren Sie ihre Bestände und setzen Sie die richtigen Maßnahmen.

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