Pfl. Reg. Nr.: 3106-901

Katana

Herbizid zur Bekämpfung von ein- und zweijährigen Unkräutern im Weinbau, auf Gleisanlagen und in Christbaumkulturen
Formulierung: Wasserdispergierbares Granulat
Packungsgrößen: 0.05 kg, 0.2 kg
Kulturen: Weinrebe, Gleisanlagen, Nadelholz, Zierkoniferen
Wirkstoffe: Flozasulfuron
Wirkstoffgruppe: HRAC B
  • Boden- und Blattwirkung

Gegen Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter mit 0,2 kg/ha in 200 - 400 l Wasser/ha während der Vegetationsperiode, bei 10 - 20 cm Unkrauthöhe max. 1x spritzen. Wartefrist: 90 Tage.

Einschränkung: ab dem 4. Standjahr

Empfehlung

40 g Katana + 1 %ig Glyphosate + 0,25 l Gondor/100 l Spritzbrühe bei 60 cm Unkrautstreifen

Gegen Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter mit 0,2 kg/ha in 200 - 800 l Wasser/ha während der Vegetationsperiode, bei 10 - 20 cm Unkrauthöhe max. 1x spritzen.

Gegen Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter mit 0,2 kg/ha in 200 - 400 l Wasser/ha im Frühjahr, vor dem Austrieb der Kultur, bei 10 - 20 cm Unkrauthöhe max. 1x spritzen.

Empfehlung

Katana kann in Fichten und Tannenarten sowie in Ziergehölzen zur Unkrautbekämpfung eingesetzt werden (ausgenommen in Baumschulen).

  • Einsatz vor Austrieb der Kultur: 200 g/ha Überkopfspritzung
  • Einsatz nach Austrieb der Kultur: 150 g/ha Unterblattspritzung
  • Einsatz in Junganlagen nach der Pflanzung: 100 - 150 g/ha Überkopfspritzung

Bei Anwendung nach der Pflanzung auf abgesetztes Pflanzbeet achten. Die Bäume dürfen noch nicht ausgetrieben haben.
Nach eigenen Erfahrungen bringt eine Mischung von Katana mit glyphosathaltigen Mitteln eine Ergänzung im Wirkungsspektrum. Bei Einsatz von Katana solo empfehlen wir den Zusatz eines Netzmittels wie z.B. Neo-wett (0,1 %ig) um die Wirkstoffaufnahme der Unkräuter zu verbessern. Eine Haftung für Mischungen mit anderen Herbiziden wird jedoch nicht übernommen. Einsatz bis ein Jahr vor Rodung möglich.

Gegen Ein- und zweikeimblättrige Unkräuter mit 0,2 kg/ha in 200 - 400 l Wasser/ha während der Vegetationsperiode, bei 10 - 20 cm Unkrauthöhe max. 1x spritzen als Zwischenreihenbehandlung mit Abschirmvorrichtung.

Empfehlung

Katana kann in Fichten und Tannenarten sowie in Ziergehölzen zur Unkrautbekämpfung eingesetzt werden (ausgenommen in Baumschulen).

  • Einsatz vor Austrieb der Kultur: 200 g/ha Überkopfspritzung
  • Einsatz nach Austrieb der Kultur: 150 g/ha Unterblattspritzung
  • Einsatz in Junganlagen nach der Pflanzung: 100 - 150 g/ha Überkopfspritzung

Bei Anwendung nach der Pflanzung auf abgesetztes Pflanzbeet achten. Die Bäume dürfen noch nicht ausgetrieben haben.
Nach eigenen Erfahrungen bringt eine Mischung von Katana mit glyphosathaltigen Mitteln eine Ergänzung im Wirkungsspektrum. Bei Einsatz von Katana solo empfehlen wir den Zusatz eines Netzmittels wie z.B. Neo-wett (0,1 %ig) um die Wirkstoffaufnahme der Unkräuter zu verbessern. Eine Haftung für Mischungen mit anderen Herbiziden wird jedoch nicht übernommen. Einsatz bis ein Jahr vor Rodung möglich.

Glyphosate und Flazasulfuron (Katana) ergänzen sich in Ihrer Wirkung auf Unkräuter sehr gut. Der Zusatz eines guten Netzmittels wie z.B. Gondor (0,1 %ig) wird empfohlen, da es die Wirkstoffaufnahme in den Unkräuter beschleunigt und den Wirkungsgrad deutlich erhöhen kann. Eine Mischung von Katana mit Glufosinate (Basta) wird nicht empfohlen, da eine Minderwirkung eintreten kann.

Downloads zu Katana
Sicherheitsdatenblatt
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Gebrauchsanleitung
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