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Zuckerrübe: 3. Cercospora-Spritzung

Zuckerrübe:  3. Cercospora-Spritzung
In vielen Regionen sind die Infektionsbedingungen durch Cercospora so, dass die nächste Behandlung empfohlen wird. Die Niederschläge der letzten Woche fördern den Befall mit Cercospora und machen die dritte Cercosporaspritzung notwendig (SMS-Warnungen der Agrana beachten).

Rapsschädlinge im Auge behalten

Rapsschädlinge im Auge behalten
Auf das Auftreten von Rapsschädlingen (vor allem Schnecken und Erdfloh) muss im Herbst geachtet werden. Wichtig sind optimale Startbedingungen, da kräftige Rapspflanzen besser durch den Winter kommen und die Basis für hohe Erträge sind.

Rebschutz Aktuell - Für gesunde Trauben und Blätter

Rebschutz Aktuell - Für gesunde Trauben und Blätter
Spätinfektionen mit Peronospora und Oidium sollten unbedingt verhindert werden. Heuer ist der Einsatz von Kupfer Fusilan WG zur Abschlussspritzung besonders wichtig, weil es neben Kupfer (Kupferoxychlorid) auch das tiefenwirksame, lokalsystemische „Cymoxanil“ als zweiten wichtigen Wirkstoff enthält!

Rebschutz Aktuell - Gemeiner Ohrwurm

Rebschutz Aktuell - Gemeiner Ohrwurm
Kontrollieren Sie Ihre Weingärten (Trauben) auf einen möglichen Befall durch den Gemeinen Ohrwurm, der heuer massiv auftritt. Bei den derzeit stattfindenden Laubarbeiten erreichen uns Meldungen aus allen Gebieten über ein sehr starkes Auftreten des Insekts.

Notfallzulassung gemäß Artikel 53 für Steward

Notfallzulassung gemäß Artikel 53 für Steward
Steward (Pfl.Reg.Nr. 2737/0), das Insektizid auf Basis Indoxacarb, ist in Obst- und Gemüsebau sehr breit zugelassen. Da im Jahr 2016 in Österreich der Baumwollkapselwurm verstärkt aufgetreten ist und auch heuer schon Fraßspuren an den Hülsen der Buschbohnen gesichtet wurden, wurde eine Notfallzulassung nach Artikel 53 ausgesprochen, um einen Totalausfall der betroffenen Felder zu vermeiden:

REBSCHUTZ AKTUELL - Empfehlungen zum Reifebeginn

REBSCHUTZ AKTUELL - Empfehlungen zum Reifebeginn
Die Infektionsgefahr durch Oidium und in einigen Gebieten auch durch Peronospora ist noch hoch. Kontrollieren Sie Ihre Weingärten regelmäßig und achten Sie bei der Spritzung auf eine gute Benetzung.

Zuckerrübe: 2. Cercospora-Spritzung

Zuckerrübe: 2. Cercospora-Spritzung
Die wüchsige Witterung mit den lokal sehr unterschiedlichen Niederschlägen in den Rübenbaugebieten hat für eine Erholung der Rübe vom Trockenstress gesorgt. Diese Bedingungen fördern allerdings auch die Cercospora (siehe http://www.betaexpert.at/Betaexpert.aspx) in vielen Gebieten und machen die zweite Cercosporaspritzung notwendig. (SMS-Warnungen der Agrana beachten).

Rebschutz aktuell - Rebstadium „Reifebeginn“

Rebschutz aktuell - Rebstadium „Reifebeginn“
Die Infektionsgefahr durch Oidium und in einigen Gebieten auch durch Peronospora ist nicht zu unterschätzen. Kontrollieren Sie Ihre Weingärten regelmäßig, achten Sie bei der Spritzung auf eine gute Benetzung und setzten Sie im Trockengebiet Wuxal Mg ein.

Käferbehandlung - Maiswurzelbohrer zur Sicherung der Befruchtung

Käferbehandlung - Maiswurzelbohrer zur Sicherung der Befruchtung
Die Problematik Maiswurzelbohrer spitzt sich aufgrund der warmen Witterung zu. Im Gegensatz zum feuchten Vorjahr, kommt es verstärkt zu Lagerschäden und starkem Käferauftreten. Wichtig ist jetzt, zur Blüte, eine wirksame Käferbehandlung, damit der Fraß an den Narbenfäden verhindert und eine gute Befruchtung gesichert wird.

REBSCHUTZ AKTUELL- Beeren Erbsengröße – vor Traubenschluss

REBSCHUTZ AKTUELL- Beeren Erbsengröße – vor Traubenschluss
Die Trauben sind, je nach Lage und Sorte, zwischen Erbsengröße und knapp vor Traubenschluss. Es gibt auch gebietsweise bereits erstes stärkeres Oidiumauftreten.

Zuckerrübe: Cercospora

Zuckerrübe: Cercospora
Der zeitgerechte Spritzstart und die Anwendung der richtigen Fungizide sind der Schlüssel zu gesunden, ertragreichen Rübenbeständen. Im Beregnungsgebiet wurde bereits eine Cercosporawarnung ausgegeben. Auf Risikoschlägen (anfällige Sorte, Nähe zu vorjährigen Rübenbeständen, Staulagen, …) soll jetzt die erste, vorbeugende Behandlung durchgeführt werden. Auf allen anderen Standorten spätestens 4 Wochen nach Reihenschluss (SMS-Warnungen der Agrana beachten).

Krankheitsbekämpfung in Kartoffeln

Krankheitsbekämpfung in Kartoffeln
Die Kartoffelbestände stehen kurz vor oder bei Reihenschluss, deswegen sollte die erste vorbeugende Fungizidbehandlung durchgeführt werden. Das Spritzintervall für einen sauberen Bestand soll zwischen 10 – 12 Tagen liegen.

Achtung: Peronospora-, Oidium- und Botrytisgefahr

Achtung: Peronospora-, Oidium- und Botrytisgefahr
Der Spritztermin „Abgehende Blüte“  steht  in den meisten Regionen unmittelbar bevor, oder die Blüte ist bereits abgeschlossen.

Durch die warme Witterung mit gebietsweisen Niederschlägen steigt der Infektionsdruck an. Bitte kontrollieren auf Vitimeteo die Situation an Ihrer nächsten Messtation, passen Sie das Spritzintervall dementsprechend an und beachten Sie den Wirkstoffgruppenwechsel laut FRAC.

Kontrolle des Getreidelagers auf Lagerschädlinge vor der Ernte!

Kontrolle des Getreidelagers auf Lagerschädlinge vor der Ernte!
Vorbeugung und Bekämpfung von Lagerschädlingen!

Vor der neuen Ernte ist der richtige Zeitpunkt das Getreidelager zu säubern und Restmengen der letzten Ernte auf Lagerschädlinge zu kontrollieren. Bei Befall muss eine wirksame Maßnahme zur Schädlingsbekämpfung durchgeführt werden, damit Kornkäfer und Getreidemotte nicht auf die neue Ernte überwandern. Auch das gesäuberte, leere Lager selbst (Boden und Wände) vor Einlagerung des neuen Getreides behandeln.

Rebschutz Aktuell - Fungizidbehandlung kurz vor der Blüte:

Rebschutz Aktuell - Fungizidbehandlung kurz vor der Blüte:
Die Spritzungen vor und nach der Blüte zählen zu den wichtigsten Behandlungen gegen Pilzkrankheiten. Infektionen erfolgen meist schon vor der Blüte. Die derzeitige Witterung begünstigt das Entstehen von Pilzkrankheiten. Nach VitiMeteo, dem Prognoseprogramm des Rebschutzdienstes, besteht im gesamten Weinbaugebiet sehr hohe Oidium- und Peronosporainfektionsgefahr.

Fungizidempfehlung im Winterweizen!

Fungizidempfehlung im Winterweizen!
Die Entwicklung der Weizenbestände ist schon weit fortgeschritten, in frühen Gebieten und Sorten ist die Ähre geschoben und zum Teil beginnt die Blüte. Besonders bei Vorfrucht Mais und pflugloser Bodenbearbeitung, kombiniert mit Regen besteht hohe Infektionsgefahr für Fusariosen. Gelbrost und der später auftretende Braunrost werden durch eine gezielte Fungizidmaßnahme mitbekämpft.

Unkrautkontrolle im Mais

Unkrautkontrolle im Mais
Unkrautkontrolle im Mais

Die Maisbestände sind nach den schwierigen Auflauf- und Jugendbedingungen vielfach im 3 – 4 Blattstadium und die Unkrautkontrolle steht an. Der Omega Gold Pack und der Omega Pack (für Wasserschongebiete) sind sehr verträglich für den Mais und dabei sicher gegen Maisunkräuter. Die Anwendung kann bereits am ersten Tag nach einem Niederschlag erfolgen.

Fungizidstrategien im Winterweizen

Fungizidstrategien im Winterweizen
Beim Winterweizen erscheint in diesen Tagen das ertragsrelevante Fahnenblatt.
Gebietsweise gab es Niederschläge und längere Blattnässephasen, somit Infektionsbedingungen für Septoria tritici. Zum Abstoppen dieser Infektionen muss die Fungizidspritzung in den nächsten Tagen erfolgen. Produkt und Aufwandmenge hängen von mehreren Faktoren ab.

Pflanzenschutzmaßnahmen in der Zuckerrübe - 2NAK

Pflanzenschutzmaßnahmen in der Zuckerrübe - 2NAK
Nächste NAK-Spritzung mit Betanal MaxxPro

Die kühle und feuchte Witterung nach der 1. NAK brachte gute Bodenwirkungen, verzögertes Auflaufen der nächsten Unkrautwelle und langsames Rübenwachstum. Bei früh gebauten Rüben wurde die 2. NAK trotzdem bereits vor einiger Zeit durchgeführt und die 3. NAK steht an. Bei später gebauten und nachgebauten Rüben steht die 2. NAK bevor.