Eutypa
Eutypa lata
Zunächst lässt das Triebwachstum nach und die Blätter sind verkleinert. Bei zunehmendem Befall verfärben sich die Blätter gelblich. Nur wenige Augen treiben aus und die Blätter verkümmern ganz. Die Blüten verrieseln und es bleiben nur wenige Beeren an den Trauben.
Die Krankheit fällt vorwiegend bei älteren Rebanlagen (> 15 Jahre) auf, da der Erreger sehr langsam wächst und die ersten Symptome erst nach Jahren auftreten.
Vorkommen: An Wein.
Der Pilz lebt im Stamm und mehrjährigen Trieben. Er scheidet Toxine aus und zerstört das Holz. Er wächst langsam und entwickelt die Perithezien erst nach Jahren aus. In den Perithezien bilden sich Ascosporen, die bei Regen ausgeschleudert und mit dem Wind verbreitet werden. An Wunden der Rebstöcke keimen diese und beginnen die Infektion.
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| Eutypa |

